Letzte Woche bekam ich ein überraschend intensives Feedback von meiner Agentin.
Sie rief mich an, weil die Fotos, die ich ihr geschickt hatte, sie völlig umgehauen haben. Die Stimmung, das Styling, der moderne Vibe — sie meinte, die Bilder hätten internationales Niveau. Genau den Look, den ihre Kund:innen aktuell suchen.
Und das Faszinierende: Dieses Shooting war überhaupt nicht groß geplant.
Es war eine Idee, die aus meinem Kopf raus wollte. Frei. Ohne Druck. Ohne Auftrag. Ohne Vorgaben. Nur mit dem Wunsch, eine bestimmte Stimmung sichtbar zu machen.
Künstlerische Arbeit als Fundament
Vielleicht sollte ich erklären, warum das für mich so selbstverständlich ist:
Meine freie künstlerische Arbeit ist das Fundament für alles, was ich tue.
Ob Mode, Fotografie, Illustration, Branding, Paper Art oder Konzepte — das sind die Räume, in denen ich mich bewege, denke, wachse.
Wenn ich ein freies Projekt mache, füge ich all meine Puzzleteile zusammen:
Mode, Fotografie, Partner:innen, Locations, Naturstimmungen, Looks, Emotionen.
Ein Projekt entsteht selten „einfach so“ — es wächst wochenlang in meinem Kopf.
Das ist kein Risiko.
Es ist ein Invest — in meine Vision, meine Energie, meinen Ausdruck.
Der Weg bis hierhin war Arbeit
Ich mache diese freien Projekte seit Jahren.
Und ich bin sehr dankbar dafür.
Am Anfang musste ich mich oft dafür rechtfertigen, Zeit freischaufeln, Menschen überzeugen, erklären, warum das wichtig ist.
Heute muss ich niemanden mehr überzeugen.
Die Ergebnisse tun das selbst.
Mein Stil, meine Handschrift, meine Herangehensweise haben über die Jahre Vielfalt gezeigt — und genau das strahlt wiederum auf meine professionelle Arbeit mit Kund:innen ab.
Ein bisschen Egoismus gehört dazu
Unter uns: Ich geb’s zu — bei freien Projekten bin ich bewusst ein bisschen egoistisch.
Ich mache sie zuerst für mich.
Ich mache sie, weil sie mich erfüllen, mir Klarheit geben, mich weiterbringen.
Und ja: Je älter ich werde, desto egaler wird mir, ob das allen gefällt.
Es muss mir gefallen. Es muss sich für mich richtig anfühlen.
Und die wichtigste Zutat?
Gute Laune, Humor und Flexibilität.
Auch wenn der Himmel grau war und das Wetter trist — unsere Stimmung war genau das Gegenteil.
Leicht, freundlich, kreativ, voll Vertrauen.
Magie, die verschiebt — und Türen öffnet
Das Schönste an freien Projekten:
Sie entwickeln sich immer weiter.
Sie schaffen neue Kontakte, neue Win-win-Situationen, neue Kooperationen.
Sie verbinden Menschen, die sich sonst nie begegnet wären.
Dieses Mal war es besonders deutlich:
Am Ende wollte meine Agentin die Kontaktdaten der Fotografin und der Location, um sie ihren internationalen Kund:innen vorzuschlagen.
In diesem Moment wusste ich:
Dieses Shooting hat sich auf allen Ebenen gelohnt.
Vielleicht inspiriert dich das
Vielleicht macht diese Geschichte dir Lust, selbst mal ein freies Projekt zu starten.
Etwas, das keiner Rechtfertigung braucht.
Etwas, das nur aus dir kommt.
Etwas, das wachsen darf, ohne Ziel, aber mit viel Gefühl.
Und falls du dafür eine kreative Partnerin suchst, die solche Projekte liebt —
ich wäre gern dabei.
Sie rief mich an, weil die Fotos, die ich ihr geschickt hatte, sie völlig umgehauen haben. Die Stimmung, das Styling, der moderne Vibe — sie meinte, die Bilder hätten internationales Niveau. Genau den Look, den ihre Kund:innen aktuell suchen.
Und das Faszinierende: Dieses Shooting war überhaupt nicht groß geplant.
Es war eine Idee, die aus meinem Kopf raus wollte. Frei. Ohne Druck. Ohne Auftrag. Ohne Vorgaben. Nur mit dem Wunsch, eine bestimmte Stimmung sichtbar zu machen.
Künstlerische Arbeit als Fundament
Vielleicht sollte ich erklären, warum das für mich so selbstverständlich ist:
Meine freie künstlerische Arbeit ist das Fundament für alles, was ich tue.
Ob Mode, Fotografie, Illustration, Branding, Paper Art oder Konzepte — das sind die Räume, in denen ich mich bewege, denke, wachse.
Wenn ich ein freies Projekt mache, füge ich all meine Puzzleteile zusammen:
Mode, Fotografie, Partner:innen, Locations, Naturstimmungen, Looks, Emotionen.
Ein Projekt entsteht selten „einfach so“ — es wächst wochenlang in meinem Kopf.
Das ist kein Risiko.
Es ist ein Invest — in meine Vision, meine Energie, meinen Ausdruck.
Der Weg bis hierhin war Arbeit
Ich mache diese freien Projekte seit Jahren.
Und ich bin sehr dankbar dafür.
Am Anfang musste ich mich oft dafür rechtfertigen, Zeit freischaufeln, Menschen überzeugen, erklären, warum das wichtig ist.
Heute muss ich niemanden mehr überzeugen.
Die Ergebnisse tun das selbst.
Mein Stil, meine Handschrift, meine Herangehensweise haben über die Jahre Vielfalt gezeigt — und genau das strahlt wiederum auf meine professionelle Arbeit mit Kund:innen ab.
Ein bisschen Egoismus gehört dazu
Unter uns: Ich geb’s zu — bei freien Projekten bin ich bewusst ein bisschen egoistisch.
Ich mache sie zuerst für mich.
Ich mache sie, weil sie mich erfüllen, mir Klarheit geben, mich weiterbringen.
Und ja: Je älter ich werde, desto egaler wird mir, ob das allen gefällt.
Es muss mir gefallen. Es muss sich für mich richtig anfühlen.
Und die wichtigste Zutat?
Gute Laune, Humor und Flexibilität.
Auch wenn der Himmel grau war und das Wetter trist — unsere Stimmung war genau das Gegenteil.
Leicht, freundlich, kreativ, voll Vertrauen.
Magie, die verschiebt — und Türen öffnet
Das Schönste an freien Projekten:
Sie entwickeln sich immer weiter.
Sie schaffen neue Kontakte, neue Win-win-Situationen, neue Kooperationen.
Sie verbinden Menschen, die sich sonst nie begegnet wären.
Dieses Mal war es besonders deutlich:
Am Ende wollte meine Agentin die Kontaktdaten der Fotografin und der Location, um sie ihren internationalen Kund:innen vorzuschlagen.
In diesem Moment wusste ich:
Dieses Shooting hat sich auf allen Ebenen gelohnt.
Vielleicht inspiriert dich das
Vielleicht macht diese Geschichte dir Lust, selbst mal ein freies Projekt zu starten.
Etwas, das keiner Rechtfertigung braucht.
Etwas, das nur aus dir kommt.
Etwas, das wachsen darf, ohne Ziel, aber mit viel Gefühl.
Und falls du dafür eine kreative Partnerin suchst, die solche Projekte liebt —
ich wäre gern dabei.
































